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Günstige Trend-Möbel als preisgünstige Alternative
Producte :
  • Dampfgarer

    Dampfgarer - Speisen unter Dampf!

    Ein Dampf-Garer ist ein Küchengerät, womit Speisen unter Dampf gedämpft oder gegart werden. Dampf-Garer gibt es als Küchengerät in Europa erst seit dem Jahre 1920, wobei die Methode der Zubereitung schon seit Jahrhunderten existent ist, zumal in der fernöstlichen Küche einer langen Tradition folgt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem Druckdampfgarer und Dampfgarer. So wird beim drucklosen unter Dampf garen mit siedendem Wasser, der Dampf bei Umgebungsdruck der zu garenden Lebensmittel zugefügt. Dabei beträgt die Gartemperatur meistens 100°C. Beim Druckdampfgaren ist der Druck begrenzt auf 2 bar und führt bei diesem Druck innerhalb des Dampfgarsystems zu einem Druckanstieg und siedet das Wasser somit bei 120°C. Je höher die Dampftemperatur, umso kürzer die Garzeit, sowie bei einem Druckdampfgarer im Vergleich zu einem herkömmlichen Dampfgargerät, der mit Umgebungsdruck arbeitet. Selbst die alten Chinesen schätzen diese Art der Zubereitung noch heute. Mit heißem Wasserdampf werden die zu garenden Speisen von allen Seiten effizient umschlossen, um auch wertvolle Nährstoffe zu erhalten. Wasserlösliche Vitamine, wie z.B. in Karotten das Vitamin-A, aber auch wichtige Mineralstoffe, wie z.B. in Fleisch das Eisen, Magnesium, usw., bleiben den Speisen während dem Garprozess erhalten und werden im Vergleich zum herkömmlichen Kochen kaum in die Garflüssigkeit übernommen. Klassische Dampfgargeräte sind der bekannte Römertopf und der Schnellkopftopf. Beide waren und sind es bis zum heutigen Tage immer noch, die der gesunden Küche das schonende "kochen", nämlich nur durch dämpfen von Lebensmitteln, alternativ gesünder gegenüber stehen. Aber auch der WOK zählt in westlichen Kulturen bereits zu einem modernen Küchengerät, dass zum schonenden garen von Mahlzeiten mittlerweile ebenso beliebt eingesetzt wird.

  • Dörrautomaten

    Dörrautomaten - rohkostchips aus Obst, Gemüse und Co.!

    Haushaltsübliche Dörrautomaten trocknen meistens auf mehreren Etagen Rohkost, damit Gemüse, Obst und Co. selbst in größeren Mengen wirkungsvoll getrocknet werden können. Spezielle Funktionen, wie Zeitschaltuhr und Temperaturauswahl, erleichtern die Bedienung modernster Dörrgeräte zusätzlich. Während dem Dörrprozess wird der portionierten Rohkost langsam das Wasser entzogen. So verzögert sich der Zersetzungsprozess enorm. Eine Restfeuchtigkeit ist mit circa 15 % optimal. Beim industriell hergestellten Dörrobst ist der Wassergehalt von 20 bis 30 % meist um ein vielfaches höher, deshalb wird zusätzlich chemisch und äußerst ungesund, oft mit Schwefel, konserviert. Bei der Selbstherstellung mit einem sinnvollen Küchengerät, wie dem Dörrautomaten, gelingt das gedörrte Gemüse und Obst vorzüglich und auf Zusatzstoffe darf man getrost verzichten. Da Gemüse, Obst und Co. über einen längeren Zeitraum bei äußerst niedriger Temperatur einen Trocknungsprozess durchlaufen, wirken sich diese besonders schonenden Prozesse positiv auf die Rohkost aus. Alle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine bleiben dem getrockneten Lebensmittel ebenso erhalten. Vorteile des Dörrens liegen klar auf der Hand, 1. deutlich längere Haltbarkeit 2. Geschmacksintensität, 3. neue geschmackliche Nuancen und 4. individuelle geschmackliche Alternativen. In der kühleren Jahreszeit sorgt Dörrobst für einen frischen sommerlichen Geschmack. Obst kann sehr einfach getrocknet und zu süßen Leckerei, wie z.B. zu Erdbeerchips, Bananenchips, usw. verarbeite werden. Dörrobst ist jederzeit auch eine süße Ergänzung zum Frühstücksmüsli oder zu Eisspezialitäten. Gedörrtes Gemüse ist in getrockneter Snack-Form eine äußerst gesunde Alternative mit geschmacksintensiver Abwechslung. Tomaten und Pilze entfalten ihren aromatischen Geschmack nach der Trocknung in einem Dörrautomat noch stärker. Gedörrtes Gemüse ersetzt sogar das haushaltsübliche Speisesalz, bei Bedarf.

  • Eierkocher

    Eierkocher - alternativ zum klassischen Kochtopf!

    Die Anschaffung von einem Eierkochgerät ist lohnenswert, wenn der Verzehr von Eiern regelmäßig erfolgt. Mit diesem Küchengerät lassen sich effektiv 50 % Energie einsparen, gegenüber herkömmlicher Zubereitung im Kochtopf. Der eigentliche Effekt zur Anschaffung eines Eierkochgeräts liegt wohl eher darin, auf einfachen und schnellsten Wege punktgenau das perfekt gekochte Ei zu erhalten. Besonders simpel können an Eierkochern Drehregler bewegt werden, um den gewünschten Härtegrad einzustellen. Nach Ende der Garzeit schalten sich Eierkochgeräte oftmals automatisch ab und ein Signalton informiert zusätzlich darüber. Darüber hinaus unterscheiden sich die Eierkochermodelle im Komfort. Haushaltsübliche elektrische Eierkochermodelle nutzen meistens Wasserdampf, um das perfekte Ei zu kochen. Bei hochwertigeren Eierkochermodellen erfolgt die Kochdauer über einen gesteuerten Zeitschalter, bei günstigeren Geräten muss dies selbst über die entsprechende Menge Wasser per Hand getätigt werden. Dabei kommen sogar spezielle Eierkochergeräte, die für Mikrowellen konzipiert sind, selbst ohne Strom aus. So startet der meist am Wochenende morgendliche Start mit einem Frühstücksei. Ein gängiges Ritual, dass in vielen Haushalten, abermals sonntags praktiziert wird. Aber auch jedes Jahr zur Osterzeit ist ein Eierkochermodell ein beliebtes, hilfreiches Küchengerät. Selbst das einfachste Küchengerät um Eier perfekt und punktgenau zu kochen, darf wie Designerstück in der Küche platziert werden. Viele herkömmliche Modelle, als auch bereits modernere Formen und Größen z.B. für die Großfamilie, sind in vielfältiger Auswahl von 10 EUR bis 100 EUR käuflich zu erwerben. Unterschiede in der Bestückung und in Funktionen eines Eierkochers lassen die Entscheidung meistens leicht werden.

  • Einkocher

    Einkocher - für Selbstversorger!

    Das wichtigste Küchengerät für Selbstversorger ist ein Einkocher-Gerät. Dabei ist es egal, ob Obst und Gemüse im Garten oder auf dem Balkon selbst herangezogen werden. Auch gekaufte Früchte und Gemüsesorten lassen sich ganz einfach einkochen, für eine lange Lagerung, z.B. über die Wintermonate, bei Stromausfall, Geldknappheit oder zur Lagerung nach Bedarf und Ermessen. Das klassische Ein-Kochen führt auf eine lange Tradition zurück. Vor über einhundert Jahren wurde es vom Erfinder J. Weck erfunden. Deshalb wird das Ein-Kochen oftmals auch als Einwecken bezeichnet. Die Vielfältigkeit der zur Verfügung stehenden Zutaten, nebst geschmacklichen Kombinationen zum Einmachen und Ein-Kochen sind sehr weitreichend. Ob süßes mit Obst, herzhaftes mit Gemüse, pikantes und sogar Fleisch und Wurst lassen sich bestens einmachen bzw. einkochen, selbst über einen langen Zeitraum ohne Zusatzstoffe natürlich haltbar machen. Es gibt eine Vielzahl von Methoden, um erfolgreich Einzukochen. Ob im Backofen, in der Mikrowelle, in einem großen Kochtopf oder professionell und sinnvoll in einem extra dafür vorgesehenen Einkochtopf. Für erstklassige Ergebnisse ohne viele Arbeitsschritte gibt es ausschließlich den Einkochautomaten! Das ist ein großer Topf mit Stromanschluss, dieser in seinem Boden durch effektive Heizspirale funktioniert. Völlig unabhängig von einem regulären Herd kann überall dort eingekocht werden, wo ein Stromanschluss zugegen ist. So legt man in diesen Einmach-Topf ein Gitter, sind die Gläser effektiv geschützt vor direkten Bodenkontakt. Anschließend noch die passende Menge Wasser hinzufügen und den Einmachtopf anstellen, manuell die gewünschte Temperatur hinzuwählen, fertig! Die Zutaten für Gelee, Marmelade, Konfitüre, usw., werden für das Ein-Kochen direkt in ein Einmachglas gegeben und im geschlossenen Einkochtopf erhitzt.

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